Die Private Unfallversicherung
Die Höhe der Leistung richtet sich nach der von der Versicherungsgesellschaft festgelegten Gliedertaxe
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Der Versicherte kann in der privaten Unfallversicherung noch weitere Versicherungsleistungen festlegen.
Neben den beiden genannten Leistungen, kann der Versicherte im Rahmen der privaten Unfallversicherung noch weitere Versicherungsleistungen festlegen. Machen Sie einen Unfallversicherungsvergleich und erkennen Sie so die Unfallversicherungen, die außer den Standardleistungen noch weitere Leistungen anbieten. Dazu gehören beispielsweise die Zahlung einer Versicherungssumme im Todesfall, das Krankenhaustagegeld oder das Krankentagegeld. Letzteres ist sicherlich insbesondere für Selbstständige sinnvoll, da diese im Gegensatz zu Angestellten einen "echten" Verdienstausfall haben, wenn sie aufgrund es Unfalls mehrere Wochen oder Monate nicht arbeiten können. Auch das Krankenhaustagegeld kann in diesem Fall eine sinnvolle Ergänzung darstellen. Neben den Leistungen, spielt für die meisten Versicherten natürlich auch die Höhe des Versicherungsbeitrages eine große Rolle. Dieser setzt sich bei der privaten Unfallversicherung aus mehreren Faktoren zusammen. Natürlich spielt in erster Linie die Leistungsbreite eine Rolle. Vereinbart man beispielsweise die Zahlung einer Unfallrente, ist der Beitrag natürlich deutlich höher, als wenn man "nur" die Zahlung der Invaliditätssumme festlegt. Ferner richtet sich die Beitragshöhe noch nach dem Geschlecht, dem Alter und vor allem auch dem Beruf des Versicherten, da manche Branchen "gefährlicher" sind als andere. Auch besonders riskante Hobbies wie zum Beispiel Freeclimbing etc. sollten bei Abschluss der Versicherung auf jeden Fall erwähnt werden, da die Versicherung ansonsten bei Nicht-Bekanntgabe dieses besonderen Risikos im Zweifelsfalle die Leistung wegen Verschweigen dieser Tatsache verweigern kann.


